Les Vendanges

GluckWV 2.62

Allgemeines

Wotquenne-Nummer: deest

Werktyp: Ballett

Werkbezeichnung: Grand Ballet

Uraufführungsort: 13. Oktober 1761, Wien, Burgtheater

Informationen zur Uraufführung:

Ausführende: Pas de deux – Louis Frossard und Adriana Giropoldi, Pas de trois – Vincenzo Turchi, Maria Ester Boccherini und Theresa Wismar, Dernier Pas de deux – Jean Dupré und Marianne Le Clerc, Concert –  Antoine Gobert – Rosalie Grangé, Jacques Héloin – Maria Anna Héloin, Johann Hopp – (Thérèse) Decamp, Philipp Gumpenhuber avec la Lire; Choreograph – Gasparo Angiolini

Authentizität: zugeschrieben

Genese

Entstehung:

Am 13. Oktober 1761 berichtet der Tänzer und Chronist Philipp Gumpenhuber in seinem Repertoire der Wiener Theater1 von einer Vorstellung im Burgtheater, bei der neben Michel Barons Komödie La Coquette (1687) die Ballette La Fée jalouse und Les Vendanges gegeben wurden.

Die Weinlese als Sujet für das Musiktheater hatte auf den französischen Bühnen schon seit Beginn des 18. Jahrhunderts Konjunktur. Die Komödie Les Vendanges de Suresne von Florent Carton de Dancourt (1695) war 1759 auch in Wien gespielt worden (zur Aufführung vgl. L'Amour vengé). Hier entstanden zwar auch eigene Schöpfungen, die sich des Themas annahmen, wie die 1752 gezeigte Komödie Die Weinlese von Döbling im deutschen Theater; durch den intensiven Kontakt des Wiener Theaterdirektor Giacomo Durazzo mit Charles-Simon Favart, der am Pariser Théâtre Italien wirkte, war jedoch gerade für das Ballett der französische Einfluss entscheidend. Daher ist anzunehmen, dass Favarts höchst erfolgreich aufgeführte "Opéra comique en pantomime pastorale" Les Vendanges de Tempé (1745) zur Choreographie von Jean-Baptiste François Dehesse auf das Wiener Ballettrepertoire wirkte. Die Musik der Opéra-comique Favarts setzte sich aus bekannten Melodien und Vaudevilles zusammen, die u. a. von Justine Favart, die maßgeblich am Erfolg des Stücks beteiligt war, singend und tanzend vorgetragen wurden. Zur Reputation des Werks trug zusätzlich bei, dass Favart mit dem Künstler François Boucher für Bühnenausstattung und Kostüm zusammenarbeitete, der sich von Les Vendanges de Tempé zu mehreren, aufsehenerregenden pastoralen Szenenbildern in arkadischer Landschaft im Stil des Rokoko inspirieren ließ.2 Laut Robert Haas fand bereits vor der Intendanz Durazzos, im Jahr 1749, eine Aufführung der Opéra comique Favarts in Wien statt.3

An den Erfolg der Opéra-comique anknüpfend, schuf der Choreograph Dehesse für die Pariser Bühnen ein Ballett La Vendange, das im März 1750 im Théâtre Italien gezeigt wurde und dem Mercure de France einen ausführlichen Bericht wert war.4 Eine zweite Adaption von Favarts Opéra-comique zeigte Dehesse im darauffolgenden Jahr, am 25. Februar 1752, unter dem Titel La Vallée de Montmorency, für die Adolphe Blaise neue Musik komponierte.5 Ungefähr zeitgleich, am 7. November 1752, wurde an der Académie royale de musique das "Ballet héroïque" Les Amours de Tempé mit dem Entrée "Les Vendanges, ou l'Amour enjoué" von Louis de Cahusac zur Musik von Antoine Dauvergne aufgeführt. In Wien zeigte Jean Georges Noverre am 24. Oktober 1772 ein Ballett mit dem Titel Die Weinlese von Tempe.6

Werkgeschichte:

Bereits zuvor fanden in Wien mit großer Häufigkeit Ballettpräsentationen statt, die sich des Sujets annahmen: In den Jahren 1753 und 1754 zeigte Franz Hilverding im Burgtheater Ballette, die die Weinlese im Titel trugen. Am 14. September 1758 folgte eine Aufführung von Les Vendanges in Laxenburg, für deren musikalische Gestaltung vermutlich Joseph Starzer zuständig war. In seinen Aufzeichnungen für das Kärntnertortheater im Jahr 17597 nennt Philipp Gumpenhuber ohne genaues Aufführungsdatum ebenfalls ein als "petit Ballet" bezeichnetes Les Vendanges, für dessen Choreographie er selbst verantwortlich war. Die Musik der Aufführung von Les Vendanges vom 13. Oktober 1761 kann Gluck, der in der Saison 1761/62 als Komponist der Ballettmusik des Burgtheaters angestellt war, zugeschrieben werden; als Choreograph nennt Gumpenhuber Angiolini. In der darauffolgenden Saison, am 4. Oktober 1762, stand Giuseppe Salomonis Choreographie Les Vendanges auf dem Spielplan der ins Burgtheater ausgewichenen Truppe des abgebrannten Kärntnertortheaters. Nach dessen Wiedereröffnung zeigte Salomoni hier am 5. November 1763 erneut ein Ballett Les Vendanges, für das möglicherweise die Musik der vorherigen Aufführung wiederverwendet wurde.8 Zu Salomonis Version ist in Gumpenhubers Verzeichnis ein Szenar enthalten.

Ebenso zahlreich wie die überlieferten Aufführungen sind die erhaltenen Quellen zu den Balletten: Die im Schlossarchiv von Český Krumlov (CZ-K, 19) verzeichnete Stimmabschrift mit der Titelaufschrift "Das Weinlösen" könnte mit der Aufführung der deutschen Komödie Die Weinlese von Döbling im Jahr 1752 oder mit der ersten Aufführung Hilverdings im Jahr 1753 in Verbindung stehen. Ebenfalls zu einer frühen Komposition lässt sich die Handschrift mit dem Titel "Les Vendageurs" in der Biblioteca Nazionale Universitaria Turin (I-Tn, Giordano 98) zuordnen, die zu einer Sammlung von Musikhandschriften von Balletten aus der Zeit der Intendanz Durazzos gehört, die vermutlich direkt aus dem Besitz des Theaterdirektors stammten. Darin wird als beteiligter Tänzer [Antonio] Campioni genannt, der nur bis 1754 in Wien wirkte. Eine weitere erhaltene Ballettmusik zum Sujet liegt mit Asplmayrs Die Weinlese vor (CZ-Pnm, XLII D 13). Für eine Zuordnung der Ballettmusik aus der Sammlung Český Krumlov mit dem Titel "Les Vendanges" (CZ-K, No 50 K II) zur Aufführung am 14. September 1758 sprechen ebenso die darin genannten Tänzer: Neben dem späteren Ballettmeister des Kärntnertortheaters Charles Bernardi nennt die Handschrift Vincenzo Turchi, der ebenfalls zur Truppe des deutschen Theaters gehörte (Satz 2: "Sign. Turcki", Musette Satz 8: "Sign. Bernardi"). Der Tänzer Pietro Terrade (Satz 14: "Sig. Terrade") ist hingegen in Gumpenhubers Verzeichnis der Tänzer des Burgtheaters in der Saison 1758/59 genannt; dass Terrade darüber hinaus in Wien wirkte, ist nicht bekannt. Daraus zu schließen ist, dass in diesem Les Vendanges-Ballett Tänzer beider Kompagnien auftraten, was für eine Aufführungssituation außerhalb des gewöhnlichen Spielplans spricht – möglicherweise bei einer Sommervorstellung in Laxenburg. Beim zweiten Les Vendanges-Ballett aus dem Archiv von Český Krumlov (CZ-K, 98 K II) handelt es sich um eine gekürzte und überarbeitete Variante von CZ-K, No 50 K II mit neukomponierter Sinfonia, neuen einleitenden Sätzen (1 bis 3) und neuem Finale (Sätze 13 bis 15). Der in der Quelle CZ-K, No 50 K II mit "Concerto" überschriebene Satz 1 wurde ebenso wie die Sätze 8 bis 19 (inklusive der Soli Bernardis und Terrades) gestrichen, wohingegen Turchis Solo, der immer noch als Tänzer sowohl im Burgtheater wie im Kärntnertortheater auftrat, und die nachfolgenden Sätze (Satz 2 bis 7) sowie die ehemaligen Finalsätze (Satz 20 bis 22) übernommen wurden.

Die musikalische Faktur des Balletts Les Vendanges (CZ-K, 98 K II) lässt an eine Dreiteilung denken, wie sie auch Gumpenhubers Angabe der beteiligten Solisten suggeriert ("Pas de Deux: Frossard/Giropoldi, Pas de Trois: Turchi/Boccherini/Wismar, Dernier Pas de Deux: Dupré/Le Clerc"). Den ersten Teil bilden die neukomponierten Sätze 1 bis 3, von denen Satz 2 als Dacapo erneut auf den Minore-Satz 3 (d-Moll) folgt. Ebenfalls eine Einheit entsteht aus dem vormals mit "Turchi" überschriebenen Satz 4 und den beiden darauffolgenden, indem erneut der in d-Moll stehende Satz 6 vom wiederholten vorhergehenden umrahmt wird. Die Möglichkeit, dass ein Zusammenhang mit dem Pas de trois, an dem Turchi beteiligt war, besteht, scheint daher nicht unwahrscheinlich.

Dafür, dass die Stimmabschrift CZ-K, 98 K II zur Aufführung im Jahr 1761 gehört, spricht außerdem die meist verlässliche chronologische Nummerierung der Ballettmusiken im Archiv von Krumau, die sich auch in diesem Falle nachvollziehen lässt: Die Nummer 95 enthält das am 23. März 1761 aufgeführte Ballett La Halte des Kalmouks. Die Nummer 96 B ist eine Bearbeitung der Arie "Se pena fosse" aus Tommaso Traettas im gleichen Jahr aufgeführten Oper Armida, die zum von Gumpenhuber als "celui avec la Parodie de l'Armida" bezeichneten Ballett (aufgeführt am 10. August 1761) zugeordnet werden könnte. Nummer 97, L'Inglese wies Brown dem zeitgleich aufgeführten Les Quakers à la promenade von Charles Bernardi zu.9 Auf die fragliche, der Aufführung von Les Vendanges am 13. Oktober 1761 zuzuordnende Quelle CZ-K, 98 K II, folgt mit Nummer 99 eine Stimmabschrift zum Ballett Don Juan, das nur wenige Tage später, am 17. Oktober 1761 gezeigt wurde.

Eine ähnliche Chronologie lässt sich für das Jahr 1758 feststellen, die somit außerdem für die Zuordnung der Vendanges-Quelle CZ-K, No 50 K II zur Aufführung am 14. September des Jahres spricht:
Nummer 49 La Foire de Zamosse: Burgtheater, Ende 1757
Nummer 50 Les Vendanges: Laxenburg, 14. September 1758
Nummer 51 La Guirlande enchanté: Burgtheater, Januar 1758
Nummer 52 Diane et Endimion: Burgtheater, 27. März 1758
Nummer 53 La Bergerie: Burgtheater, 12. April 1758
Nummer 54 La Querelle de Village: Burgtheater, 15. Mai 1758
Nummer 55 Il filosofo amoroso: Burgtheater, 15. Juli 1758
Nummer 56 Le Turc généreux: Burgtheater, 26. April bzw. 1. August 1758.
Zur verbleibenden Quelle Les Vendageurs CZ-K, 142 lässt sich aufgrund der hohen Signatur am ehesten die Aufführung am 4. Oktober 1762 oder am 5. November 1763 zuordnen, für die möglicherweise die gleiche Musik verwendet wurde. Die einzige Aufführung, zu der sich somit keine Musik nachweisen lässt, ist damit die als "petit ballet" bezeichnete Choreographie Gumpenhubers aus dem Jahr 1759.

Die in der Quelle CZ-K, No 50 K II überlieferte Ballettmusik ist mit großer Wahrscheinlichkeit eine Komposition von Joseph Starzer. Während der Vorbereitungszeit des von Gluck verantworteten Balletts Les Vendanges im Herbst 1761 hatte er zeitgleich die Komposition des Don Juan-Balletts sowie die Vorbereitung der am 8. Dezember 1761 uraufgeführten Opéra-comique Le Cadi dupé zu bewältigen und stand daher vermutlich unter Zeitdruck, was den Rückgriff auf die Musik einer früheren Komposition erklären könnte. Dafür, dass die Aufführung von Les Vendanges am 13. Oktober 1761 im Schatten der Vorbereitungen für die wenige Tage später stattfindende Don Juan-Premiere stand, spricht auch die Tatsache, dass Angiolini das Ballett zwar choreographierte, entgegen seiner sonstigen Gewohnheit jedoch nicht selbst darin auftrat, möglicherweise um sich für das bevorstehende Ereignis zu schonen. Aufgrund der verschiedenen Indizien wird angenommen, dass es sich bei der im Schlossarchiv von Český Krumlov unter der Signatur 98 verzeichneten Musik um das Ballett Les Vendanges von Gluck handelt. Die Zuschreibung trägt der üblichen Vorgehensweise bei der Genese von Ballettmusiken Rechnung, die neben der Neukomposition auch das Arrangieren von Musik beinhaltete.

2Siehe hierzu z. B. Jane Clark und Patrick McCaughney, Love among the ruins: two pastorals by François Boucher, in: Art Bulletin of Victoria 23, Melbourne 2014.
3Vgl. Robert Haas, Gluck und Durazzo im Burgtheater, Wien 1925, S. 7.
4Mercure de France, Juni 1751, Bd. 2, S. 161–164; vgl. hierzu auch Antoine d'Origny, Annales du théatre italien depuis son origine jusqu'à ce jour, Paris 1788, Bd. 1, Reprint, Genf 1970, S. 233.
5Vgl. Claude Parfaict, Dictionnaire des Théâtres de Paris, Paris: Lambert 1756, S. 71.
6Vgl. Sibylle Dahms, Der konservative Revolutionär. Jean Georges Noverre und die Ballettreform des 18. Jahrhunderts, München 2010, S. 434.
7Philipp Gumpenhuber, Repertoire de Tous les Spectacles, qui ont été donné au Théatre de la Ville, recueilli par Monsieur Philippe Gumpenhuber, S. 57 (US-CAt, MS Thr. 248.1).
8Vgl. Bruce Alan Brown, Gluck and the French Theatre in Vienna, Oxford 1991, S. 451, 452, 463, 465, 471, 473 und 476.
9Ebda, S. 471.

Zeitgenössische Berichte:

1Philipp Gumpenhuber, Répertoire de tous les Spectacles qui ont été donnés au Théâtre près de la Cour, Einträge vom 13., 14., 29. Oktober, 5., 10. November, 3. und 6. Dezember 1761 (A-Wn, Mus. Hs. 34580a).

Graf Karl von Zinzendorf, Journal du Comte de Zinzendorf et Pottendorf, Einträge vom 13. Oktober 1761 (A-Whh, AT-OeStA/HHStA KA Nachlass Zinzendorf Tagebücher 6).

Uraufführungsort:

Werkteile

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Sinfonia

No. 1 Allegro

No. 2

No. 3 Minore

No. 4 Andante

No. 5 Allegro moderato

No. 6 Allegro

No. 7 Allegro

No. 8 Allegro

No. 9 Allegro

No. 10 Allegro

No. 11 Allegro

No. 12 Allegro

No. 13 Finale

No. 14

No. 15

Übernahmen

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No. 4 Andante

Entlehnungen aus fremden Werken:

Ballett "Les Vendanges" vmtl. von Joseph Starzer

No. 5 Allegro moderato

Entlehnungen aus fremden Werken:

Ballett "Les Vendanges" vmtl. von Joseph Starzer

No. 6 Allegro

Entlehnungen aus fremden Werken:

Ballett "Les Vendanges" vmtl. von Joseph Starzer

No. 7 Allegro

Entlehnungen aus fremden Werken:

Ballett "Les Vendanges" vmtl. von Joseph Starzer

No. 8 Allegro

Entlehnungen aus fremden Werken:

Ballett "Les Vendanges" vmtl. von Joseph Starzer

No. 9 Allegro

Entlehnungen aus fremden Werken:

Ballett "Les Vendanges" vmtl. von Joseph Starzer

No. 10 Allegro

Entlehnungen aus fremden Werken:

Ballett "Les Vendanges" vmtl. von Joseph Starzer

No. 11 Allegro

Entlehnungen aus fremden Werken:

Ballett "Les Vendanges" vmtl. von Joseph Starzer

No. 12 Allegro

Entlehnungen aus fremden Werken:

Ballett "Les Vendanges" vmtl. von Joseph Starzer

Quellen

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Musik

Handschriften

Abschrift

Das ganze Werk

Signatur: CZ-K, 98 K II

Fundort: CZ-K

Datierung: vmtl. 1761

Qualität: Originalgestalt

Überlieferungsform: Stimmen

Beschreibung:

8 Stimmen, Hochformat: 31 x 21 cm, 38 Bl. + 2 Bl. Umschlag, Provenienz: Schwarzenbergische Musikaliensammlung der Schlossbibliothek in Krumau (Český Krumlov)

Quellennachweise:

RISM Online ID no.: 1001052940

Personen:

Literatur

Brown, Bruce Alan: Gluck als Hauskomponist für das französische Theater in Wien, in: Gluck in Wien. Kongreßbericht Wien 1987 (= Gluck-Studien 1), hrsg. von Gerhard Croll und Monika Woitas, Kassel usw. 1989, S. 89–99. ISBN/ISSN: 3761809298, 9783761809297

Brown, Bruce Alan: Gluck and the French Theatre in Vienna, Oxford 1991. ISBN/ISSN: 0193164159

Brown, Bruce Alan: Wiener Ballette im Schwarzenbergischen Archiv zu Cesky Krumlov. Probleme der Autorschaft und Chronologie, in: Tanzdramen. Opéra-comique. Kolloquiumsbericht der Gluck-Gesamtausgabe (= Gluck-Studien 2), hrsg. von Gabriele Buschmeier und Klaus Hortschansky, Kassel usw. 2000, S. 9–34. ISBN/ISSN: 3761810385, 9783761810385

Brown, Bruce Alan und Rushton, Julian: Gluck, Christoph Willibald, in: The New Grove Dictionary of Music and Musicians, Second Edition, Vol. 10 Glinka to Harp, hrsg. von Stanley Sadie und John Tyrrell, Oxford 2001, S. 24–58.

Dahms, Sibylle: Angiolini, Gasparo, in: MGG2, hrsg. von Ludwig Finscher, Personenteil, Bd. 1, Kassel usw. 1999, Sp. 719–724.

Hárich, János: Inventare der Esterházy-Hofmusikkapelle in Eisenstadt, in: Das Haydn-Jahrbuch 9, Wien 1975, S. 5–11 und 67–125.

Zechmeister, Gustav: Die Wiener Theater nächst der Burg und nächst dem Kärntnerthor von 1747 bis 1776 (= Theatergeschichte Österreichs III/2), Wien 1971.

Erstellt von: Vera Grund
Zitierhinweis: Christoph Willibald Gluck. Sämtliche Werke, GluckWV-online, URI: http://www.gluck-gesamtausgabe.de/id/2-62-00-0 (21.11.2019)

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