Zéphir et Flore (Les Amours de Flore et Zéphire, Ballet de Flore, Flore & Zéphir)

GluckWV 2.15

Allgemeines

Wotquenne-Nummer: deest

Werktyp: Ballett

Uraufführungsort: 13. August 1759, Schloss Schönbrunn, Schlosstheater

Besetzung: Archi

Informationen zur Uraufführung:

Choreographie - Gasparo Angiolini, Ausführende: Tänzerin - Theresa Angiolini

Authentizität: zugeschrieben

Personen

Genese

Entstehung:

Wie den Aufzeichnungen des Fürsten Johann Josef Khevenhüller-Metsch zu entnehmen ist,1 wurden am 13. August 1759 die Geburtstage der beiden Töchter Maria Theresias, der Erzherzoginnen Maria Elisabeth und Maria Karolina, mit einer außerordentlichen Aufführung in Schönbrunn begangen. Gezeigt wurde neben der Komödie La Fille d'Aristide der Pariser Salonnière Françoise D'Issembourg D'Happoncourt de Grafigny (der bei Gehlen erschienen Druck zur Festaufführung von 1759 ist Maria Theresia gewidmet) eine neue Ballettkomposition, die Khevenhüller als "Les Amours de Flore et Zephire" bezeichnet. Während in einem Bericht im Journal encyclopédique2 vom 15. Dezember 1759 vom "Ballet de Flore" die Rede ist, spricht der Korrespondent des Journal étranger3 im Mai 1760 von "Flore & Zéphir". Die im Schlossarchiv in Český Krumlov verwahrte Abschrift trägt hingegen den Titel Zéphire et Flore, der auch im Verzeichnis der Inventare der Esterházy-Hofmusikkapelle in Eisenstadt verwendet wird.

Werkgeschichte:

Der Mythos um den Windgott Zephyr und seine Liebe zur sterblichen Nymphe Flora erfreute sich Mitte des 18. Jahrhunderts großer Beliebtheit und wurde besonders im Bereich des Musik- und Tanztheaters häufig zum Gegenstand künstlerischer Auseinandersetzung. Als Vorbild und Meilenstein für die Adaptierung des Sujets im Tanz hat vor allem das Ballet des Fleurs aus dem Entrée Les Fleurs, Fête Persane in Louis Fuzeliers und Jean-Philippe Rameaus Les Indes galantes (1735) zu gelten, in welchem in der Rolle der Flore die berühmte Tänzerin Marie Sallé brillierte. Für die Umsetzung durch Gluck und Angiolini kann vor allem François Rebels und François Francœurs Opéra ballet Zelindor, Roi des Sylphes (1745) gelten, die im Zuge der Bestrebungen um einen neuen Operntypus 1757 auch in Parma in italienischer Übersetzung als Zelindor, Re de Silfi aufgeführt wurde. Im Théâtre Italien kam 1753 die Parodie des Opéra-ballet Zéphire et Fleurette von Panard, Laujon und Favart, mit dem der Wiener Theaterdirektor Giacomo Durazzo in regem Austausch stand, zur Aufführung. Hier stand außerdem bereits 1749 das Ballett Les Jardins de Flore (vermutlich mit Choreographie von Jean-Baptiste François De Hesse) auf dem Spielplan, das großes Gefallen beim Publikum fand.
Der Rezension des Wiener Balletts im Journal étranger und dem Szenenbild aus der sogenannten Durazzo-Sammlung, einer Kollektion von Abbildungen aus Wiener Balletten, die der Theaterdirektor zur Dokumentation seiner Intendanz anlegen ließ, ist in groben Zügen der Handlungsverlauf zu entnehmen: Die ländliche Idylle, deren florale Dekorationselemente den Rezensenten des Journal étranger besonders "bezauberten" ("la Décoration de ce Spectacle tenoit de l'enchantement"), wird durch die zornigen Windgötter Boreas und Aquilon, die Brüder Zéphirs, gestört. Aus Eifersucht zerstört Boreas die Blumen im Garten seines Bruders, die die Nymphe Flore, die Geliebten Zéphirs, erblühen ließ. In einem wilden Tanz ("Danse furieuse") wird der Kampf Aquilons und seiner Anhänger dargestellt, die mit Sturm und Unwetter in einer Wolke erscheinen. Während Zéphir entflieht, stellt sich Flore - dargestellt von der Tänzerin Teresa Fogliazzi - den feindlichen Kräften entgegen, stürzt jedoch voll Verzweiflung. Vermutlich wurde die Handlung, die zahlreiche Übereinstimmungen mit der des Ballet des Fleurs aus Les Indes galantes aufweist, ähnlich beendet: Hier erscheint Zéphir und illuminiert die düstere Szenerie, womit er Boreas Raserei besiegt und Flore mitsamt ihrer Blumen wieder zum Leben erweckt. Als besonders bewundernswert bezeichnet der Rezensent des Journal étranger die Leistung Teresa Fogliazzis, der Ehefrau Gasparo Angiolinis: Wie keiner anderen sei es ihr gelungen, Natur und Kunst in ihrer Darbietung zu vereinen (" [...] on n'a point un ensemble mieux composé par la Nature & par l'Art que Madame Angiolini."). Dank der Kritik im Journal encyclopédique kann Gasparo Angiolini, der als Nachfolger von Franz Hilverding seit November 1758 als Ballettmeister am Burgtheater angestellt war, als Choreograph eindeutig identifiziert werden. Die Autorschaft Glucks, der in der Saison 1759/60 als "Compositore von der Music zu denen Balletten" an beiden Wiener Theatern wirkte, ist aufgrund von Konkordanzen zu anderen seiner Werke mit großer Wahrscheinlichkeit anzunehmen.
Da die Aufzeichnungen Philipp Gumpenhubers (Répertoire de tous les Spectacles qui ont été donnés au Théâtre près de la Cour) für das Burgtheater der Saison 1759/60 fehlen, kann über genaue Daten von Nachfolgeaufführungen keine Aussage gemacht werden. Doch spricht das Journal encyclopédique von drei Wiederholungen bei Hofe. Obwohl die Musik sorgfältig komponiert und gleiches von der Choreographie anzunehmen ist, worauf der repräsentative Rahmen der Geburtstagsfeierlichkeiten der Erzherzoginnen ebenso schließen lässt wie die Aufnahme des Werks in Durazzos Dokumentation der Ballette als Szenenbilder, machten weder Gluck noch Angiolini später viel Aufhebens um das Ballett. Jedoch inspirierte es zu weiteren Balletten, die den Mythos um die Nymphe Flore und den Windgott Zephyr aufgriffen: So ging aus einer weiteren Zusammenarbeit von Angiolini und Gluck Le Fête de Flore, ou le Retour du Printemps, das am 3. Mai 1761 in Laxenburg gezeigt wurde, hervor. Hier kam auch das anonym überlieferte Ballett L'Empire de Flore (CZ-K, No 114 als Flora) unter der Beteiligung Angiolinis am 23. Juni 1763 zur Aufführung. Hilverding hatte bereits 1761 in St. Petersburg La Victoire de Flore sur Borée (mit Musik von Joseph Starzer) choreographiert und zeigte nach seiner Rückkehr nach Wien auf der Bühne von Laxenburg am 5. Mai 1765 das Ballett Le Retour du Printemps (CZ-K, No 128).

Zeitgenössische Berichte:

1Johann Josef Khevenhüller-Metsch, Tagebucheintrag vom 13. August 1759 (Aus der Zeit Maria Theresias. Tagebuch des Fürsten Johann Josef Khevenhüller-Metsch Kaiserlichen Obersthofmeisters 1742–1776, hrsg. von Rudolf Graf Khevenhüller-Metsch und Hanns Schlitter, Bd. 5: 1758–1759, Wien–Leipzig 1911, S. 120).

2Lettre de Vienne. Ecrite aux Auteurs de ce Journal, sur l'état des Sciences & des Spectacles, in: Journal encyclopédique. Par une societé de gens de lettres. Pour le 15. Decembre 1759, Tome VIII, Troisieme Partie, Liège 1759, S. 127–138: 136.

3Lettre écrite de Vienne aux Auteurs du Journal Etranger. 19. April 1759, in: Journal étranger, Mai 1760, Lambert, Paris 1760, S. 86–111: 106f.

Uraufführungsort:

Werkteile

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Sinfonia

V.I/II, Va., B.

incipit G-2 xF 2/4 {8''B6G}-{8G6D}-/{8D6'B}-{8B6G}-/{8G6D}-{8D6,B}-/{8B'D}{DnF}/

No. 1

V.I/II, Va., B.

incipit G-2 xF 4/4 {8GBA}{G''DC}{'B''EF}qA{GFE}/{DED}{CDC}{'B''GA}{BAG}/{FGF} {EFE}{DB'''C}{DC''B}/{ABA}{GAG}{FGF}{EFE}/

No. 2 Adagio

V.I/II, Va., B.

incipit G-2 xF 3/4 q8''C{3'BA6B8''D}-D6-{'E6.''C3'A}/4Gq8G{F6GA}8G-/q''A{3GF6G8B}-B6- {F6.G3E}/4Dq8D{8.Ct3'B''C}8'B-/

No. 3

V.I/II, Va., Vc., B.

incipit G-2 xF 6/8 8-{''DC}/{'BAG}{FGA}/{GAB}{''CDE}/{DEF}{GAB/{AD}—{BA}/

No. 4

V.I/II, Va., B.; Fg.

incipit G-2 xF 6/8 8-{B''C}/{DED}{DED}/{DED}{DED}/{DnExF}{GAB}/{AGxF}{bEDC}/

No. 5

V.I/II, Va., B.

incipit G-2 c {6''D'DDD}{DDDD}{DDDD}{DDDD}/{bEEEE}{EEEE}{EEEE}{EEEE}/ {xFFFF}{FFFF}{FFFF}{FFFF}/{GDExF}{GAbBA}{GDExF}{GAbBA}/

No. 6

V.I/II, Va., B.

incipit G-2 bB c {8.''D6A}4A-xC/{8.''D6A}4A-xC/{8DFE}{EAG}qG{FED}{xCD}/qD{E'A}4— n''F/

No. 7

V.I/II, Va., B.

incipit G-2 xFC 6/8 {8''D'A''E}{FDG}/4.F4E8-/{E'A''F}{GEA}/4.G4F8-/

No. 8

V.I/II, Va., B.; Fg.

incipit G-2 xFC 12/8 ''D8---C/4.'B4xA8-4''E8---D/4.C4'B8''xA4.B8--A/4.B8--xA{BDE}{FED}/

No. 9

V.I/II, Va., B.

incipit G-2 xFC 6/8 {8''D'A''EFDG}/4.F4E8-/{E'A''F}{GEA}/4.G4F8-/

No. 10

V.I/II, Va., B.

incipit G-2 xF 3/4 {8B''C}/{D'B''GFED}/{DC'BABG}/{FE''C'BAG}/{{GFED8.G6''D}/

No. 11 Minore

V.I/II, Va., B.; Ob., Fg.

incipit G-2 bBE 3/4 {8B''C}/4D-8-6-G/4GxF8-6-A/4A{8GBAG}/{xFnE}4D8-D/

No. 12

V.I/II, Va., B.

incipit G-2 xF 2/4 {6BAGF}{GBA''C}/{'BAGF}{GAB''C}/{C'BAG}{B''DCE}/{DC'BA} {{B''CDE}/

Übernahmen

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No. 3

V.I/II, Va., Vc., B.

incipit G-2 xF 6/8 8-{''DC}/{'BAG}{FGA}/{GAB}{''CDE}/{DEF}{GAB/{AD}—{BA}/

Übernommen in:

    Orphée et Euridice (Paris 1774), Air: "Cet asile aimable" (Euridice, Chœur des Ombres heureuses, Héros et Héroïnes)

    Gracieux; V.I/II, Va., Vc., B.; Clar.I/II, Fg.I/II; Cor.I/II

    incipit G bB 6/8 8-{''C'B}/{AGF}{EFG}/{FGA}{B''CD}/{CDE}{FGA}/4.A8G

    incipit G bB 6/8 4-8--''C'B/{AG}FEFG/{FG}AB''CD/{CD}E{FG}A/4.A4G8-/

    Cet asile aimable et tranquille par le bonheur est habité

No. 10

V.I/II, Va., B.

incipit G-2 xF 3/4 {8B''C}/{D'B''GFED}/{DC'BABG}/{FE''C'BAG}/{{GFED8.G6''D}/

Übernommen in:

    Il trionfo di Clelia, No. 19 Aria: "Ah ritorna età dell'oro" (Larissa)

    Tempo di Minoè; V.I/II, Va., Vc., B.; Fg.; Cembalo

    incipit G xF 3/4 {8B''C}/{D'B''GFED}/{DC'BABG}/{FE''C'BAG}/{GFED}

    incipit G xF 3/4 4''D{8GF}{ED}/{DC}{'BA}{BG}/q8F4E{8''C'B}{AG}/{GF}{ED}

    Ah ritorna età dell'oro

    incipit G bBE 3/4 4''D-8'BG/4GxF8-A/4A{8GB}{AG}/{xFG}4A-/

    No, non è ver; quel dolce stato

    La Rencontre imprévue, No. 25 Air parodié: "Maître des cœurs" (Rezia)

    Menuet; V.I/II, Va., Vc., B.; Fl. solo, Fg.I/II; Cembalo

    incipit G xF 3/4 {'8B''C}/{D'B''GFED}/{DC'BABG}/{FE''C'BAG}/{GFED8.G''6D}/

    incipit G xF 3/4 ''4D{8GF}{ED}/{DC}{'BA}{BG}/{FE}{''C'B}{AG}/{GF}{ED}

    Maître des cœurs, achève ton ouvrage

    incipit G bBE 3/4 ''4D-8'BG/4GxF8-A/4A{8GB}{AG}/{xFG}4A8-

    Ah, je le sens, le bien suprême

    Iphigénie en Aulide, Anhang XVIII. 7e Air: Menuet gracieux. Divertissement nach dem 3. Akt (nach dem Erstdruck Paris 1774)

    Menuet gracieux; V.I/II, Va., Vc., B.

    incipit G xF 3/4 {'8B''C}/{D'B''GFED}/{DC'BABG}/{FE''C'BAG}/{GFED}{8.G''6D}/

No. 11 Minore

V.I/II, Va., B.; Ob., Fg.

incipit G-2 bBE 3/4 {8B''C}/4D-8-6-G/4GxF8-6-A/4A{8GBAG}/{xFnE}4D8-D/

Übernommen in:

    Il trionfo di Clelia, No. 19 Aria: "Ah ritorna età dell'oro" (Larissa)

    Tempo di Minoè; V.I/II, Va., Vc., B.; Fg.; Cembalo

    incipit G xF 3/4 {8B''C}/{D'B''GFED}/{DC'BABG}/{FE''C'BAG}/{GFED}

    incipit G xF 3/4 4''D{8GF}{ED}/{DC}{'BA}{BG}/q8F4E{8''C'B}{AG}/{GF}{ED}

    Ah ritorna età dell'oro

    incipit G bBE 3/4 4''D-8'BG/4GxF8-A/4A{8GB}{AG}/{xFG}4A-/

    No, non è ver; quel dolce stato

    La Rencontre imprévue, No. 25 Air parodié: "Maître des cœurs" (Rezia)

    Menuet; V.I/II, Va., Vc., B.; Fl. solo, Fg.I/II; Cembalo

    incipit G xF 3/4 {'8B''C}/{D'B''GFED}/{DC'BABG}/{FE''C'BAG}/{GFED8.G''6D}/

    incipit G xF 3/4 ''4D{8GF}{ED}/{DC}{'BA}{BG}/{FE}{''C'B}{AG}/{GF}{ED}

    Maître des cœurs, achève ton ouvrage

    incipit G bBE 3/4 ''4D-8'BG/4GxF8-A/4A{8GB}{AG}/{xFG}4A8-

    Ah, je le sens, le bien suprême

    Iphigénie en Aulide, Anhang XVIII. 8e Air: 2e Menuet. Divertissement nach dem 3. Akt (nach dem Erstdruck Paris 1774)

    Menuet; V.I/II, Va., Vc., B.; Fg.I/II

    incipit G bBE 3/4 {'8B''C}/4D4-8-6-G/4GxF8-6-A/4A{8GBAG}/{xFE}4D8-

Quellen

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Musik

Handschriften

Abschrift

Das ganze Werk

Signatur: CZ-K, No 63 K II

Fundort: CZ-K

Datierung: letztes Drittel des 18. Jh.

Qualität: Originalgestalt

Überlieferungsform: Stimmen

Beschreibung:

4 Stimmen, zum Teil Hochformat: 32,5 x 21 cm, 42 Bl. + Umschlag, Provenienz: Schwarzenbergische Musikaliensammlung der Schlossbibliothek in Krumau (Český Krumlov)

Quellennachweise:

RISM Online ID no. 1001052569

Personen:

Ikonographische Quelle

Das ganze Werk

Signatur: A-Smoroda, DdM f M

Datierung: 1749–1754

Qualität: Keine

Beschreibung:

3 Szenenbilder zum Ballett Zéphire et Flore aus der Sammlung Durazzo, 1749–1754, unbekannter Künstler, Pinselzeichnung, Original verschollen, Kopie in Derra de Moroda Dance Archives, Salzburg

Quellennachweise:

Abgedruckt in: Marian Hannah Winter, The Pro-romantic Ballet, London usw. 1974, S. 102; Bruce Alan Brown, Zéphire et Flore: a "galant" early ballet by Angiolini and Gluck, in: Opera and the Enlightenment, hrsg. von Thomas Bauman und Marita Petzoldt McClymonds, Cambridge 1995, S. 192

Literatur

Brown, Bruce Alan: Gluck als Hauskomponist für das französische Theater in Wien, in: Gluck in Wien. Kongreßbericht Wien 1987 (= Gluck-Studien 1), hrsg. von Gerhard Croll und Monika Woitas, Kassel usw. 1989, S. 89–99. ISBN/ISSN: 3761809298, 9783761809297

Brown, Bruce Alan: Gluck and the French Theatre in Vienna, Oxford 1991. ISBN/ISSN: 0193164159

Brown, Bruce Alan: Zéphire et Flore: a "galant" early ballet by Angiolini and Gluck, in: Opera and the Enlightenment, hrsg. von Thomas Bauman und Marita Petzoldt McClymonds, Cambridge usw. 1995, S. 189–216. ISBN/ISSN: 0521461723, 9780521461726

Brown, Bruce Alan: Wiener Ballette im Schwarzenbergischen Archiv zu Cesky Krumlov. Probleme der Autorschaft und Chronologie, in: Tanzdramen. Opéra-comique. Kolloquiumsbericht der Gluck-Gesamtausgabe (= Gluck-Studien 2), hrsg. von Gabriele Buschmeier und Klaus Hortschansky, Kassel usw. 2000, S. 9–34. ISBN/ISSN: 3761810385, 9783761810385

Brown, Bruce Alan: Magri in Vienna: The Apprenticeship of a Choreographer, in: The Grotesque Dancer on the Eighteenth-Century Stage. Gennaro Magri and his World, hrsg. von Rebecca Harris-Warrick und Bruce Alan Brown, Madison 2005, S. 62–90. ISBN/ISSN: 9780299203542

Dahms, Sibylle: Das Repertoire des Ballet en action. Noverre - Angiolini - Lauchery, in: De editione musices, Festschrift Gerhard Croll zum 65. Geburtstag, hrsg. von Wolfgang Gratzer und Andrea Lindmayr Normal, Laaber 1992, S. 125–142.

Haas, Robert: Die Wiener Ballett-Pantomime im 18. Jahrhundert und Glucks Don Juan, in: Studien zur Musikwissenschaft. Beihefte der Denkmäler der Tonkunst in Österreich 10, Wien 1923, S. 6–36.

Hárich, János: Inventare der Esterházy-Hofmusikkapelle in Eisenstadt, in: Das Haydn-Jahrbuch 9, Wien 1975, S. 5–11 und 67–125.

Raab, Riki: Biographischer Index des Wiener Opernballetts, Wien 1994. ISBN/ISSN: 9783851192551

Winter, Marian Hannah: The Pre-romantic Ballet, London 1974. ISBN/ISSN: 9780871270504

Zechmeister, Gustav: Die Wiener Theater nächst der Burg und nächst dem Kärntnerthor von 1747 bis 1776 (= Theatergeschichte Österreichs III/2), Wien 1971.

Erstellt von: Vera Grund
Zitierhinweis: Christoph Willibald Gluck. Sämtliche Werke, GluckWV-online, URI: http://www.gluck-gesamtausgabe.de/id/2-15-00-0 (14.12.2018)

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