Miserere (Psalm 50)

Allgemeines

GGA-Band: VI/1

Wotquenne-Nummer: deest

Werktyp: Kirchenmusik

Uraufführungsort: , unbekannt

Authentizität: zugeschrieben (Musik verschollen)

Personen

Genese

Entstehung:

In seiner 1892 herausgegebenen Chronik des Teatro Regio in Turin beschreibt Giacomo Sacerdote, dass Gluck nach der dortigen Aufführung seiner Oper Poro im Dezember 1744 vom Herzog von Savoyen aufgefordert worden sei, das "celebre Miserere" (Psalm 51 [50]) zu vertonen.1 Diese Episode lässt sich heute nicht mehr verifizieren, auch die vermeintliche Komposition ist nicht auffindbar.
(Vgl. das Vorwort von Yuliya Shein zu Geistliche und weltliche Vokalmusik, GGA VI/1, Kassel usw. 2022.)

1Vgl. Giacomo Sacerdote, Teatro Reggio di Torino. Cenni storici intorno al teatro e cronologia degli spettacoli rappresentati dal 1662 al 1890, Turin 1892, S. 57, Fußnote (3).

Uraufführungsort:

Werkteile

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Miserere mei, Deus

"Miserere mei, Deus, secundum magnam misericordiam Tuam"

incipit

Übernahmen

keine

Quellen

keine

Literatur

keine

Erstellt von: Yuliya Shein
Zitierhinweis: Christoph Willibald Gluck. Sämtliche Werke, GluckWV-online, URI: https://www.gluck-gesamtausgabe.de/id/220 (07.12.2022)

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