Bearbeitungen für Gesangsstimme und Clavecin
GluckWV 6.2
Allgemeines
Werktyp: Arie
Uraufführungsort: 1774, unbekannt
Besetzung: Singstimme, Clavecin
Authentizität: zugeschrieben (Musik verschollen)
Personen
Genese
Entstehung:
Am 26. April 1774 schrieb die französische Dauphine und ehemalige Musikschülerin Glucks Marie-Antoinette an ihre Schwester Marie Christine, damals Herzogin von Sachsen-Teschen, dass Gluck ihr einige Stücke seiner Musik geschrieben habe und sie diese am Clavencin singe. Die entsprechenden Kompositionen sind jedoch nicht erhalten. (Vgl. Gerhard Croll und Renate Croll, Gluck. Sein Leben. Seine Musik, Kassel usw. 2010, S. 180.)
Zeitgenössische Berichte:
Brief Marie-Antoinettes an ihre Schwester Marie Christine vom 26. April 1774, Versailles (wiedergegeben in: Correspondance inédite de Marie Antoinette, hrsg. von Paul Vogt d'Hunolstein, Paris 1864, S. 48ff.; deutsche Übersetzung in: Correspondenz der Königin Marie Antoinette (1770-1792), Brünn 1864, S. 34f.)
Uraufführungsort:
Werkteile
Übernahmen
keine
Quellen
keine
Literatur
Croll, Gerhard und Croll, Renate: Gluck. Sein Leben. Seine Musik, Kassel usw. 2010. ISBN/ISSN: 9783761821664
Erstellt von: Yuliya Shein
Zitierhinweis:
Christoph Willibald Gluck. Sämtliche Werke, GluckWV-online, URI:
https://www.gluck-gesamtausgabe.de/id/6-02-00-0 (11.10.2024)